SV Concordia Stassfurt

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Aktuelles

Schlagzeilen

01.07.2009
Abteilungen schliessen sich neuen Vereinen an
Mitgliedschaft endet
 
Nachdem bereits vor einigen Wochen die Handballer den in Auflösung befindlichen SV Concordia verlassen haben, beginnt für die restlichen Abteilungen heute die offizielle Mitgliedschaft in ihren neuen Sportvereinen.  
 
Die Abteilungen sind ab sofort zu finden unter:  
 
Handball:               HV Rot-Weiss Staßfurt  
Leichtathletik  
mit Laufgruppe:    Gaensefurther Sportbewegung  
Triathlon:               Gaensefurther Sportbewegung  
Boxen, Hockey,  
Kampfsport,  
Linedance:            TSV Neundorf  
Taerobic:               ESV Lok Güsten  
Gymnastik:            SV Salzland Staßfurt  
 
Damit endet auch für das Webteam nach 7jähriger Tätigkeit an dieser Stelle seine Aufgabe.  
Wir hoffen, dass wir Euch immer umfassend und aktuell informieren konnten und danken für Eurer Interesse.        

 
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25.04.2009
Neuorientierung der Abteilungen
Kein Glaube an eine Rettung
 
Die Gründung des Handballvereins Rot-Weiß Staßfurt hat die anderen Abteilungen des SV Concordia überrascht. Nachdem sie am Montag ihr Votum für oder gegen eine Rettung des 1991 gegründeten Club abgeben mussten, haben sich einige inzwischen neu orientiert. Denn mit dem Sinken der Mitgliederzahl können sich die Wenigsten vorstellen, dass der Name Concordia noch eine Zukunft haben wird.  
 
Gabriele Marbach war gestern bereits auf dem Sprung, sonnige und erholsame Tage im Irgendwo Deutschlands warten auf die Dame, die die Gymnastikabteilung des SV Concordia führt. Seit über 35 Jahren leitet Marbach die Breitensportgruppe, " die dem Verein nicht viel kostet ". Vielleicht hat sich die Gemeinschaft, die derzeit 28 Mitglieder zählt, mal einen Satz Trikots über Concordia geleistet. Aber in erster Linie zahlt sie Mitgliedsbeiträge, um organisiert und versichert ihrer Freude am Sport nachzugehen. Es wird kaum möglich sein, den Verein zu retten, glaubt auch Marbach. Denn wie der Magdeburger Insolvenzverwalter Klaus Wrede auf der Sitzung vor neun Tagen berichtet haben soll, heißt es, müssen wenigstens 150 Mitglieder zur Verfügung stehen, um über eine Rettung des Vereins überhaupt nachdenken zu können. Marbach will nun den Kontakt suchen zum SV Salzland Staßfurt, der ebenfalls Gymnastik anbietet. " Die meisten haben ihre Austrittserklärung bereits unterschrieben ", berichtet sie.  
 
" Wir werden definitiv weggehen ", erklärte Simone Tovmasyan, die irgendwie immer noch die Fäden bei den Boxern zieht und zugleich die Abteilung Integration durch Sport führt. Beide zusammen zählen etwa 15 Mitglieder, die nun ein neues Zuhause suchen. Auch Tovmasyan glaubt nicht daran, dass der Verein dieses Jahr übersteht in Anbetracht der Neuorientierung der anderen Abteilungen. Ihre Favoriten für den Neuanfang heißen derzeit TSV Neundorf und auch SV Salzland. Aber vor allem die Boxer haben Zeit, da sie bis 30. Juni noch unter Concordia in der Halle an der Goethe-Schule trainieren können und dann zunächst zwei Monate pausieren müssen aufgrund der Ferien. Gleiches gilt für die Kampfsportler und die Hockeyspieler, die es ebenfalls zum TSV Neundorf zieht.  
 
Hockey-Chef Uwe Fabian war womöglich einer derjenigen, die auf eine Rettung des SV Concordia gehofft haben. " Wir werden in der nächsten Woche mit Neundorf sprechen ", berichtet er nun. Beim TSV könnte sein Team mit der Unihockey-Mannschaft eine Abteilung bilden. Bis September dürfen die Fabian-Schützlinge noch in der Halle an der Uhland-Schule trainieren, ab Mai haben sie zudem eine Zeit bekommen im Stadion der Einheit auf dem Mittelplatz. " Dafür habe ich die schriftliche Bestätigung bekommen ", erklärt Fabian. Er glaubt zudem : " Am 30. Juni ist die Tür bei Concordia sowieso zu. " Mit dieser Vermutung steht er nicht allein da.  
 
In der Abteilung Tae Bo unter Anja Ziegler und Sabine Börner ist man sich noch recht unschlüssig darüber, wohin die sportliche Reise gehen soll, zumal die Mitglieder aus dem gesamten Salzlandkreis kommen. Ziegler sagt : " Wir trainieren schon immer in Güsten, dann können wir auch in Güsten bleiben. " Sie glaubt, 15 Damen ( und mehr ) aus ihrer Gruppe für den ESV Lok begeistern zu können, mit dem Verein steht sie derzeit in Verhandlung. Und nicht nur hinsichtlich der Tae Bo-Gruppe. Auch die zirka 30 Kinder aus Concordias Leichtathletik-Außenstelle könnten zum ESV wechseln.  
 
Die Verhandlungen laufen auch bei den Bode-Runners um Annegret Wille, die sich – wenn möglich mit den Staßfurtern Leichtathleten um Joachim Rösler und Birgit Trunte – einem neuen Verein anschließen möchten. Derzeit stehen die " Runners " mit der Gaensefurther Schlossbewegung im Gespräch. " Super war, dass uns von mehreren Vereinen Asyl angeboten wurde ", berichtet Wille. In der kommenden Woche könnte es bereits eine Entscheidung geben. Die Triathleten stehen derzeit mit zwei Vereinen in Verhandlung, und " wir möchten nichts überstürzen, unsere Kündigungen werden ja erst mit dem 30. Juni gültig ", sagt Chef Steffen Schöler. Welche Gemeinschaft es am Ende sein wird, darüber werde es einen Mehrheitsbeschluss geben. Schöler konnte noch nicht sagen, ob alle der 23 Mitglieder den Weg der Abteilung gehen werden.  
 
Bis zum 30. Juni jedenfalls läuft es voraussichtlich bei Concordia weiter. In Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter " bleibt der Wettkampfbetrieb aufrecht erhalten ", erklärte Geschäftsführer Klaus Duwald.  
 
Quelle: Volksstimme vom 25.04.2009  

 
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19.04.2009
Entscheidung bis Montag
Das Schicksal in Händen der Handballer
 
Um 20. 03 Uhr am Donnerstagabend öffnete der Clubraum des SV Concordia Staßfurt seine Pforten zum Durchatmen. Das musste auch Klaus Wrede, der Magdeburger Insolvenzverwalter, der davon ausgegangen war, zirka 30 Minuten würden reichen, um den anwesenden Abteilungen des Sportvereins seinen Rettungsplan schmackhaft zu machen. Wrede soll gekämpft haben um die Möglichkeit, die Staßfurter Gemeinde bis zum 31. Dezember dieses Jahres zu sanieren hinsichtlich der 30 000 Euro hohen Last, die aktuell auf deren Schulter liegt. Die beim Sozialgericht in Halle seit Jahren anhängigen 155 000 Euro, sagt Wrede, seien nur ein imaginäres Gebilde, eine umstrittene Zahl, die derzeit gerichtlich nicht angegriffen werde. Während also die zweite und dritte Mannschaft des HC Salzland 06 Kreuzen oder 4-2-Deckungsvariante in der Merkewitz-Halle trainierten, während die Regionalliga-Handballer des SV Concordia später noch den Touchdown in der Erwärmungsphase setzten, trug Wrede die Argumente einer Rettung vor. Sein Eindruck von der Stimmung : " Sie ist gespalten. "  
 
Der Insolvenzverwalter hat den Abteilungen nun einen Termin gesetzt. Am kommenden Montag müssen sie erklärt haben, ob sie in den Rettungsplan einsteigen. Entsprechend der Resonanz wird Wrede entscheiden, ob er das Insolvenzverfahren zur Eröffnung empfi ehlt. Bereits am Mittwoch hatten sich die Abteilungsleiter getroffen, um Gedanken um die mögliche Zukunft auszutauschen ( Volksstimme berichtete ). Es zeigte sich auch, dass einige in ihrer Entscheidungsfi ndung noch nicht am Ende sind. Simone Tovmasyan sagte am Donnerstagabend nach der Sitzung : " Das muss man erst einmal schlucken lassen ", während sich die Fraktion der Handballer noch einmal mit Wrede über Zweifel und Chancen beriet. Wenn es um einen Terminstress nämlich geht, dann haben ihn die Ballsportler, die bis zum 30. April ihre Teams, F-Jugend bis Männer, für die neue Saison gemeldet haben müssen. Die Zeit drängt. Aber eine Entscheidung über ihre Zukunft traf auch die Abteilung, die vor zwei Wochen ihren Austritt angekündigt hatte, noch nicht.  
 
Klar hingegen ist, und das bekräftigten Annegret Wille ( Bode-Runners ) und Steffen Schöler ( Triathlon ) noch einmal, dass diese Abteilungen sich einem neuen Verein anschließen werden. Letztlich allerdings liegt es vor allem bei den Handballern, der mitgliederstärksten Abteilung mit zirka 250 Aktiven also, den gemeinsamen Weg mit Concordia zu gehen.  
 
Wrede glaubt ganz fest daran, dass ihm eine Sanierung gelingen wird. Das würde auch dann funktionieren, " wenn die Einnahmen im Vergleich zu 2008 unverändert bleiben ". Über Vergleiche und über die Bereitschaft der Sponsoren und Mitglieder hätte Concordia also die Chance, am Ende des Jahres bei einer schwarzen Null anzukommen. " Mein Ziel ist es, den Verein zu erhalten. " Entstanden sind die Forderungen, die Finanzamt und Rentenversicherung stellen, vor allem durch einen Fehler, der vor allem in seiner zweiten Aufl age unerklärlich bleibt. Schon einmal hatte es in den 1990 ern eine Prüfung gegeben, die dann feststellte, dass Lohnnebenkosten nicht abgerechnet wurden. Concordia unterlief der gleiche Fehler noch einmal. Und so schoben die Staßfurter den Berg ihrer Last vor sich hin, stopften alte Löcher, neue taten sich auf. In den grünen Bereich kam die Gemeinschaft dadurch natürlich nie. Wrede weiß auch, dass die Situation das Vertrauen zwischen Verein und Mitgliedern und Sponsoren erheblich verletzte. Seinen Rettungsplan hat er den Gläubigern bereits aufgezeigt, und die Gläubiger hätten zugestimmt, das Insolvenzgericht ist außerdem informiert. Und Gespräche mit Sponsoren hat Wrede auch schon geführt, womit er also den ersten Schritt auf den möglichen, gemeinsamen Weg gegangen ist. Nun müssen alle anderen folgen. Tun sie das nicht, wird Wrede die Eröffnung des Insolvenzverfahrens empfehlen. Dann ist Concordia am Ende ihrer 18-jährigen Geschichte angekommen.  
 
Quelle: Volksstimme vom 18.04.2009
 
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16.04.2009
Abteilungsleiter-Sitzung
Wie geht es weiter?
 
Die konsequenteste aller Entscheidungen hat Frank Behnsch getroffen. 41 Jahre steht der Mann mitten in der Leichtathletik, 1991 kam er zum SV Concordia Staßfurt – und gestern Abend gab er die Auflösung seiner Gruppe bekannt. Er selbst hat bereits die Mitgliedschaft gekündigt " aus berufl ichen Gründen ", teilte Behnsch mit. Und er geht davon aus, dass aus seiner Truppe der Teenager keiner seinem Sport weiter nachgehen wird. Dem Handball, der sich aus dem Verein lösen und eine neue Gemeinschaft gründen will, mag sich auch niemand nach der möglichen Insolvenz anschließen, stellte sich als Quintessenz der gestrigen Abteilungsleiter-Sitzung heraus.  
 
Die Bode-Runners und Triathleten wollen sich einem anderen Verein anschließen, teilten Annegret Wille und Steffen Schöler mit. In Frage kommen die Gaensefurther Schlossbewegung, die ZLG Atzendorf oder Lok Staßfurt. Der Kampfsport mit Ralph Völker hat Gespräche mit dem TSV Neundorf geführt, gleiches gilt für Simone Tovmasyan, die die Boxer und die Abteilung Integration durch Sport vertrat. Tae Bo will sein Domizil komplett nach Güsten verlagern und die dort trainierenden Nachwuchs-Leichtathleten mitnehmen. Allerdings könnten sich derzeit Boxen, Hockey, Linedance und auch Gymnastik vorstellen, einen eigenen Verein zu gründen. Zusammen würden sie auf zirka 80 Mitglieder kommen. Diese Option behalten sich indes alle vor. Damit haben die Abteilungen also für die heutige Sitzung bereits eine Richtung vorgegeben. Heute nämlich will der Magdeburger Insolvenzverwalter Klaus Wrede den Concorden die Möglichkeiten ihrer Zukunft erklären ( 18 Uhr, Merkewitz-Halle ).  
 
Klar ist, dass die Abteilungen ihre Kündigungen der Mitgliedschaft zum 30. Juni bereits abgegeben haben oder noch abgeben werden.  
 
Quelle: Volksstimme vom 16.04.2009
 
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20.03.2009
Delegiertenversammlung
Suche nach akzeptabler Lösung
 
Zur aktuellen wirtschaftlichen Lage des SV Concordia Staßfurt wird es am Montag, 30. März, eine außerordentliche Delegiertenversammlung im Clubraum der Paul-Merkewitz-Halle geben. Dann sollen die Vertreter der zwölf Abteilungen über die fi nanzielle Situation des Vereins informiert werden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Concorden hervor. Darin heißt es außerdem : " Für den Verein und die Fortführung des Sports in der Region Staßfurt muss eine ordentliche und akzeptable Lösung für die Zukunft gefunden werden. " Über diese soll an jenem Abend beraten, zudem " richtungsweisende Aufgaben beschlossen werden ". Die Sitzung beginnt um 18. 30 Uhr.  
 
Geeinigt hat sich auf diesen Termin ein Gremium ehemaliger Handballer am Mittwochabend. Die Mitglieder haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass die Arbeit der einzelnen Abteilungen fortgesetzt werden muss. Zudem gab es am Mittwoch ein Gespräch zwischen dem Bürgermeister Staßfurts, René Zok, und Concordias Geschäftsführer Klaus-Peter Duwald, in dem ebenfalls die aktuelle Lage erörtert wurde. Zok signalisierte dabei, mit den Vertretern des Stadtrates ebenfalls nach Lösungsmöglichkeiten suchen zu wollen.  
 
Quelle: Volksstimme vom 20.03.2009
 
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18.03.2009
Pressekommentar
Alles für die Rettung
 
Der SV Concordia Staßfurt kann in diesen Tagen nur ein Ziel verfolgen : die Rettung des Vereins. Dazu ist die Gemeinschaft allein ihrer eigenen Tradition verpflichtet. Concordia ist nicht irgendein künstliches Gebilde, dass sich nach der Wende zum eigenen Wohl gegründet hat. Concordia ist vielmehr die Institution, die sich einst in ihrer Gemeinnützigkeit nicht nur der sportlichen, sondern auch der sozialen Aufgabe verpflichtete. Genau daran gilt es festzuhalten.  
 
Und wie ? Es geht nur mit Ehrlichkeit. In den vergangenen Jahren ist man den Problemen mit Schweigen und wahrscheinlich auch Lügen ( wenngleich aus lauter Verzweiflung ) begegnet, so aber kann keine endgültige Lösung für die finanziellen Schwierigkeiten gefunden werden. Diese wurden vielmehr aufgeschoben. Und einer gemeinsamen Lösung ( Vorstand, Mitglieder, Sponsoren und andere Partner ) hat man offensichtlich nie eine Chance gegeben. Wenn es in der prekären Lage hieß, wie es nämlich hieß : " Wir müssen es hinkriegen ", dann hieß das auch unbewusst : " Untergehen können wir immer noch. "  
 
Ob eine Insolvenz nun eröffnet wird oder nicht, spielt dabei kaum eine Rolle. Allein der Antrag zeigt doch, dass das Staßfurter Vorzeigeschiff Concordia in arge Nöte geraten ist. Die Probleme müssen nun gelöst werden, sie sind endlich auf dem öffentlichen Tisch. Dieser Tatsache muss Concordia mit der Wahrheit entgegentreten, gegenüber den Sponsoren, gegenüber den Mitgliedern. Nur so kann man Vertrauen zurückgewinnen. Und nur im gegenseitigen Vertrauen ist auch eine Rettung möglich. Erfolgt diese nämlich nicht, gehen eine Hochburg und eine Tradition zu Grunde.  
 
Quelle: Volksstimme vom 18.03.2009
 
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15.02.2009
Hoffnung auf Konjunkturprogramm
Kommt neue Sporthalle mit dem Hilfspaket?
 
Staßfurts Oberbürgermeister René Zok ( parteilos ) hat die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, dass die Stadt schon in absehbarer Zeit die lange geplante neue Drei-Feld-Sporthalle in Angriff nehmen kann.  
 
Man werde nichts unversucht lassen, um diese wichtige Investition im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung über die Schulbauförderung anzuschieben, versprach das Stadtoberhaupt den Stadträten und Bürgern in der Ratssitzung am Donnerstagabend.    
Da dieser Weg aber nicht sicher ist, bemüht sich die Kommune parallel darum, dass dieses Investitionsvorhaben in den Doppelhaushalt des Landes für die Jahre 2010 und 2011 aufgenommen wird. " Das ist unser Ziel. Dazu werden wir am Dienstag in Magdeburg Gespräche führen, um die Sachbearbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren ", kündigte Zok an.  
Unterstützung erhofft er sich dabei auch von den drei Landtagsabgeordneten Manfred Püchel ( SPD ), Peter Rotter ( CDU ) und Johann Hauser ( FDP ). Den Vorteil, dass Rotter und Hauser durch die Eingliederung der Gemeinde Förderstedt nun Bürger der Stadt Staßfurt sind, werde er " schamlos " ausnutzen, sagte der Bürgermeister.  
Auf das derzeit heiß diskutierte Konjunkturpaket II der Bundesregierung eingehend, meinte Zok, für ihn bleibe spannend, ob von den Millionen, die aus diesem Topf nach Sachsen-Anhalt fließen sollen, in diesem Jahr auch noch was in Staßfurt ankommt und dann auch ausgegeben werden kann. Die Orientierung der Landesregierung, das Geld überwiegend projektbezogen an die Kommunen auszureichen, lässt nach Einschätzung von Zok noch Fragen offen. " Wer wählt die Projekte aus und nach welchen Kriterien erfolgt das ", gab er zu bedenken.  
Bei den Versammlungen, die er dazu besucht habe, sei den Kommunalpolitikern mitgeteilt worden, dass die Investitionen in den Gemeinden zusätzlich zu den in den Haushalten geplanten Vorhaben sein müssen. Und die Arbeiten in Schulen und Kindertagesstätten müssten am Ende zu einer Energieeinsparung von 51 Prozent führen. Der Eigenanteil, mit dem sich die Kommunen beteiligen müssen, soll sich bei 12, 5 Prozent bewegen. " Uns ist versichert worden, dass auch die überschuldeten Städte und Gemeinden zum Zuge kommen sollen, die diese Mittel nicht aufbringen können ", informierte Zok. Seinen Worten zufolge habe es auch Überlegungen gegeben, den Gemeinden je Einwohner eine Pauschale von 70 Euro für Investitionen auszuzahlen. Bei diesem Verfahren würde die Stadt Staßfurt rund 2, 1 Millionen Euro bekommen.  
 
Quelle: Volksstimme vom 14.02.2009
 
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31.01.2009
Verschiedene Konzepte für Neubau
Lobby-Arbeit für Sporthalle
 
Die neue Sporthalle bleibt Thema. Die Verwaltung arbeitet derzeit an verschiedenen Konzepten, wie und wo ein solches Gebäude errichtet und finanziert werden kann. Die Ideen sind vielfältig, der Neubau könnte gleichzeitig mit Sanierungsarbeiten an der Grundschule „Ludwig Uhland“ realisiert werden, also an einem neuen Standort. 2010 soll die Sporthalle stehen – so die Pläne.  
 
„Jetzt geht es darum, die notwendige Lobby-Arbeit für eine neue Sporthalle beim Land zu betreiben“, sagt René Zok. Der Oberbürgermeister und seine Mitarbeiter setzen alles daran, den Neubau 2009/2010 endlich verwirklichen zu können. Im Februar wird eine Staßfurter Delegation bei den entsprechenden Sachbearbeitern im Magdeburger Sozialministerium vorsprechen. „Dabei wollen wir Hintergründe und Notwendigkeiten unseres Anliegens vortragen“, sagt Zok. Die Situation in der Salzstadt sei unverändert: Der Bedarf bei den Vereinen ist groß, Raum wird auch für den Schulsport benötigt, die über hundertjährige Merkewitzhalle mit ihren Mängeln bleibt einziger Sport-und Turnierort. „Eine neue Halle ist erforderlich. Das muss auch das Land erkennen, wenn es um die notwendige Förderung geht.“ Ab März werden die neuen Haushaltspositionen für den Etat in Sachsen-Anhalt 2009/2010 aufgestellt. Geld für die Sporthalle in Staßfurt soll dort als eine Stelle auftauchen, auch unter den Voraussetzungen, dass sich das Land nicht neu verschulden will und die Zuweisungen aus Magdeburg jährlich zurückgehen. „Wir müssen jetzt klären, welche Verfahrenswege wir einschlagen müssen, wann wir wie Förderung beantragen, welche Schritte folgen müssen.“ Verschiedene Ideen reifen im Staßfurter Rathaus, wie ein so kostenaufwendiger Neubau gehandelt werden kann. Große Hoffnungen setzt man in die Schulbauförderung des Landes, angekurbelt auch durch das neu aufgelegte Konjunkturpaket des Bundes.  
Im Zusammenhang mit der Anforderung von Mitteln für die Sanierung der Uhland- Grundschule soll auch eine Lösung für die dort bestehende Sporthalle gefunden werden. „Eine neue Sporthalle an diesem Standort würde gleichermaßen die Voraussetzungen für Vereins- und Schulsport bieten.“ Zwar gebe es noch keine genaue Standortprüfung, aber die Verwaltung behalte diese Idee im Blick. Eine Sporthalle in der Hecklinger Straße, wie zunächst geplant, wäre dann vom Tisch. Der Oberbürgermeister verdeutlicht aber, dass an der Uhland-Schule eine Dreifeldsporthalle gebaut werden soll. Bisher wurde eine verringerte Variante, die erweiterte Zwei-Feld-Sporthalle, favorisiert. Aber die Bedingungen des Wettkampfbetriebes erfordern eine entsprechende Halle. Die finanzielle Förderung aus Mitteln des Schulbaus ist abhängig von der Entscheidung des Landkreises, die Uhland- Schule muss auf einer Prioritätenliste dem Land empfohlen werden. Bei der Mittelbereitstellung über das Konjunkturpaket gibt es momentan noch viele Unsicherheiten. Der Staßfurter Oberbürgermeister geht davon aus, dass in diesem Jahr kein Geld mehr bei den Kommunen ankommen werden. Denn der Bund hat das Paket spät beschlossen, die einzelnen Ressorts im Land beraten jetzt über die Verteilung, alles muss in einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr in Sachsen- Anhalt eingepflegt werden, mit dem frühestens im Mai zu rechnen sei.  
Unklar, so Zok, sei auch die Höhe des Eigenanteils, den die Kommunen tragen müssen. Bei einer Beratung des Wirtschaftsrates der CDU, bei der Sachsen- Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) die Haushaltspolitik des Landes vorstellte, und zu der René Zok eingeladen war, sprach der Staßfurter Oberbürgermeister das Problem an. Seine Forderung, den Eigenanteil gegen Null zu fahren, ließe sich aus rechtlichen Gründen nicht umsetzen. Nur soviel ließ Bullerjahn verlauten: Der Eigenanteil liege unter 25 Prozent. Ob ein solcher Anteil von der Stadt tragbar sei, richte sich nach den tatsächlichen Kosten die entstehen würden, sagte Zok. Zu denen konnte sich der Oberbürgermeister aufgrund des Planungsstandes nicht äußern. Bei den ersten Anträgen wollte sich die Stadt rund 2 Millionen Euro für den Hallenneubau fördern lassen.  
 
Quelle: Volksstimme vom 30.01.2009
 
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Die Sporthalle an der Uhland-Schule. Hier könnte ein Standort für die neue Halle sein.
07.01.2009
Bürgerarbeiter organisieren 2. Neujahrslauf
Trotz Schneeregen gute Teilnahme
 
Der Schneeregen und das nasskalte Winterwetter am Sonntagmorgen hinderten viele Sportbegeisterte in Hecklingen nicht daran, beim zweiten Neujahrslauf an den Start zu gehen.  
Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligten sich. Zum zweiten Mal wurde der Wettkampf auf die Beine gestellt. 43 Sportler waren in diesem Jahr insgesamt dabei. Auch künftig soll das Ereignis im Januar angeboten werden.  
„Wenn in Hecklingen ein Lauf stattfindet, dann lassen wir uns das auf keinen Fall entgehen. Das ist quasi wie ein Heimspiel“, schmunzelt Florian Börner. Der 17-jährige Hecklinger von der Staßfurter Laufgruppe „Bode-Runners“ betreibt den Laufsport seit zirka acht Jahren aktiv, nimmt regelmäßig an Wettkämpfen teil. In Hecklingen war er zusammen mit seiner Familie erfolgreich dabei, lief als Zweiter ins Ziel.  
Den ersten Platz sicherte sich Stephan Törmer (14) vom SV Concordia Staßfurt. Der junge Leistungssportler besucht das Sportgymnasium in Magdeburg, beteiligt sich regelmäßig an Meisterschaften und wird ebenso wie Florian Börner als Nachwuchstalent im „cash’n fun“- Juniorteam der Sparkasse gefördert.  
„Der Neujahrslauf in Hecklingen ist als erster Wettkampf im Jahr bestens geeignet, um sich einzugewöhnen“, erklärt Stephan Törmer. Ab der kommenden Woche hat er an keinem Wochenende frei. Dann stehen wieder regelmäßig Wettkämpfe auf dem Programm. Im März will er an den Norddeutschen Meisterschaften teilnehmen.  
Dass beim Neujahrslauf in Hecklingen nicht nur Profis mit dabei waren, sondern trotz des schlechten Wetters viele Hobbysportler aus dem Ort und der Umgebung mitmachten, sorgte für Freude bei den Cheforganisatoren der Bürgerarbeit (Abteilung Sport, Spiel, Spaß – Integration durch Sport).  
Sie hatten den Wettkampf mit Unterstützung des Kreissportbundes, der Gaensefurther Sportbewegung und der Stadtverwaltung Hecklingen auch in diesem Jahr erfolgreich auf die Beine gestellt.  
„Aufgrund der Witterung hatten wir heute Morgen schon befürchtet, dass gar keiner kommt. Umso mehr haben wir uns trotz des Regens über den riesigen Zuspruch gefreut“, so die Gruppensprecherin Claudia Hoffmann.  
Generell sei es das Ansinnen des Bürgerarbeiter-Teams, Groß und Klein für den Sport in Hecklingen mit Angeboten wie dem Neujahrslauf zu begeistern. „Das ist ein Event für alle“, meint sie weiter und dankt auch den beiden Vereinen des Ortes für die Unterstützung.  
Die Kita-Kinder durften auf dem Sportplatz des Hecklinger Sportvereins (HSV) eine Runde laufen. Die gesamte Veranstaltung wurde auf dem Gelände des Sportvereins Sankt Georg Hecklingen ausgetragen.  
Auch künftig wollen die Bürgerarbeiter den Lauf zum sportlichen Start in das neue Jahr in Hecklingen anbieten. Darüber hinaus halten sie aber auch weitere Angebote, die sich speziell an Kinder richten, bereit.  
„Verschiedene Arbeitsgemeinschaften können von den Mädchen und Jungen genutzt werden. Tanzen, Tischtennis oder Leichtathletik bieten wir für Kita-Kinder und Grundschüler regelmäßig an“, nennt Claudia Hoffmann Beispiele für weitere sportliche Möglichkeiten, mit denen die Bürgerarbeiter die kleinen Hecklinger für den Sport begeistern möchten.  
 
Die Gewinner:  
 
unter 6 Jahre:  
1. Moritz Himpenmacher  
2. Michael Buchholz  
3. Erik Zeidler  
 
6 bis 13 Jahre (1,3 km)  
- weiblich  
1. Constanze Apel  
2. Denise Nöpel  
3. Denise Weidlich  
- männlich  
1. Tim Krukowski  
2. Paul Behrendt  
3. Christian Balke  
 
ab 14 Jahre (4 km)  
- Frauen:  
1. Andrea Krukowski  
2. Annegret Wille  
3. Sabine Börner  
- Männer:  
1. Stephan Törmer  
2. Florian Börner  
3. Jens-Uwe Börner  
 
Quelle: Volksstimme vom 07.01.2008  

 
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Die Hauptorganisation des 2. Neujahrslaufes lag in den Händen der Bürgerarbeiter der Abt. Sport,Spiel,Spaß- Integration durch Sport des SV Concordia. Hier Claudia Hoffmann (l.) und Christine Rusche.

43 Teilnehmer hatten sich auf dem Hecklinger Sportplatz eingefunden, unter ihnen auch einige Bode-Runners.

Das Wetter hat diese kleinen Hecklinger nicht abgeschreckt. Sie liefen eine Stadionrunde.

Christine Rusche bringt die Schüler auf Lauftemperatur.

Die Bode-Runners Annegret Wille und Sabine Börner  sowie Andrea Krukowski kämpften mit Pfützen und glatten Wegen und liefen am Ende als Erste durchs Ziel.

Stefan Törmer, Florian Börner und Jens-Uwe Börner hatten bei den männlichen Teilnehmern nach 4 km die Nase vorn. Fotos: JUB
18.03.2008
Sport-Spiel-Spass-Veranstaltung
Frühlingsfest in der Merkewitzhalle
 
" We will rock you " ist ein Klassiker der Rock-Gruppe Queen. Den markanten Rhythmus nahmen die Dritt- und Viertklässler auf, als es zur Siegerehrung ging. Die ganze Halle bebte. " Geht das nicht noch lauter ?", fragte Heike Ilgenstein, die bei der Organisation die Fäden in der Hand hielt. Es ging noch lauter. Die Schüler bewiesen dabei nicht nur ihr Talent im Sport, sondern auch ihr Rhythmusgefühl. Dass sie sich nicht nur im Takt der Musik bewegen können, sondern auch sonst körperlich beweglich sind, bewiesen sie etwa zwei Stunden lang bei vielen Übungsformen.  
 
Der SV Concordia Staßfurt hatte zur " Sport-Spiel-Spaß " - Veranstaltung, wie sie genannt wird, eingeladen. Neben den Mitarbeitern des gleichnamigen Projektes bemühten sich auch die Betreuer des Projektes "Integration durch Sport" darum, den Kindern ein paar unvergessliche Stunden zu ermöglichen. In Zusammenarbeit mit der Goethe-Schule waren am Mittwoch die Klassen eins und zwei, am Donnerstag die Klassen drei und vier zu Gast. Springen, laufen, werfen und andere lockere Grundelemente vieler Sportarten wurden geübt. Einer der Höhepunkte war der Cross-Lauf, der normalerweise außerhalb der Sporthalle stattfindet. Doch der fi el am Mittwoch dem Regen und gestern dem Wind zum Opfer. " Wir können den Lauf nicht aus dem Programm nehmen ", erklärte Geschäftsführer Klaus Duwald. " So haben wir ihn kurzerhand in die Sporthalle verlegt und die Kinder mehrere Runden laufen lassen. " Auch die Hüpfburg des Kreissportbundes Salzland fand großen Anklang bei den Schülern – war ständig in Benutzung. " Wir bekommen sie kostenlos zur Verfügung gestellt ", freute sich Duwald über die Unterstützung. Etwa 25 Helfer waren beteiligt, betreuten die Stationen und sorgten für reichlich Verpfl egung.  
Bei dieser Gelegenheit nahm der Verein auch gleich eine Sichtung möglicher Talente wahr. " Wir wollen die Kinder motivieren und dafür interessieren, um regelmäßig Sport im Verein zu treiben ", erklärte Duwald. Das Projekt läuft dabei neben dem Trainingsbetrieb. " Viele positive Ergebnisse erlangen wir durch das Sportfest. " Bei diesen Verantaltungen wurden beispielsweise Talente wie Mario Huhnstock ( 2. Handball-Bundesliga in Delitzsch ) oder der A-Jugendkader der aktuellen Saison entdeckt. Das Fest soll mit allen Grundschulen in der Umgebung stattfinden. " In der Uhlandschule sowie in der Sekundarschule Nord werden wir direkt vor Ort sein. "  
 
Sie erreichten einen Podestplatz  
 
Die Plätze 1 bis 3 beim Oster-Frühlings-Lauf : Klasse 1 a ( Mädchen und Jungen ) : 1. Lara Kaufmann, 2. Josye Schütze, 3. Belana Franz ; 1. Paul Höber, 2. Hannes Lichter, 3. Jonas Ilgenstein Klasse 1 b : 1. Maitika Meier, 2. Anna Kühnert, 3. Charleen Heide ; 1. Lenard Jödicke, 2. Luca Geist, 3. Jonas Lettau Klasse 1 c : 1. Vanessa Paetzold, 2. Gulistan Kocaoglu, 3. Gina Schmidt ; 1. Tom Zeuch, 2. Maurice Loskant, 3. Niklas Ladewig Klasse 2 a : 1. Celine Golinske, 2. Romy Schrader, 3. Kim Kellermann ; 1. Gustav Krumbholz, 2. Lukas Puchta, 3. Justin Petrat Klasse 2 b : 1. Denise Schneider, 2. Jenny Spohn, 3. Madeline Neumann ; 1. Pascal Richter, 2. Florian Lerch, 3. Nico Ringström Klasse 2 c : 1. Anna-Lena Bachsmann, 2. Sarah Verrterlau, 3. Marie-Sophie Fels ; 1. Ricardo Rodriguez-Gomez, 2. Tommy-Lee Marzahl, 3. Ives-Pascal Weise  
Klasse 3 a : 1. Eva Höbler, 2. Nicky-Petra Grüneberg, 3. Celina Müller ; 1. Dean-Justin Müller, 2. Christopher Krise, 3. Felix Rübsam ; Klasse 3 b : 1. Antonia Baumann, 2. Sydney Heinsdorf, 3. Nina Dettner ; 1. Robert Nitschke, 2. Julian Nüssel, 3. Maximilian Schröder Klasse 3 c : 1. Henriette Eckermann ; 1. Jean-Luc Loskaut, 2. Paul Koitzsch, 3. Justin Kühne Klasse 4 a : 1. Lisa Jödicke, 2. Sara Dörfert, 3. Pia Rosenthal ; 1. Dustin Abresche, 2. Steve Ilgenstein, 3. Leon Geist Klasse 4 b : 1. Julia Wilhelm, 2. Vivien Schrödel, 3. Patricia Kündiger ; 1. Steven Schulze, 2. Toni Quasthoff, 3. Philipp Bohne.  
 
Quelle: Volksstimme vom 14.03.2008
 
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Bei der Handball-Station war Treffsicherheit gefragt. Hier probieren sich Schüler der dritten Klasse aus. Foto: Volksstimme

Eine Disziplin war das Zielwerfen. Foto: Generalanzeiger

Acht Wettkämpfe hatten die Teilnehmer zur Auswahl. Foto: Generalanzeiger

Die Schüler der dritten Klasse messen ihre Kräfte. Foto: Volksstimme

Heike Ilgenstein (l.) vom SVC war die Organisatorin, neben ihr die Lehrerin Evelyn Sauer , die die Siegerehrung durchführte. Foto: Volksstimme

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