SV Concordia Stassfurt

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Aktuelles

Schlagzeilen

20.05.2009
Nachwuchsmannschaften
Saison beendet
 
Für fünf der sechs concordianischen Mannschaften ist die Wettspielsaison 2008/09 beendet. Lediglich die erste D- Jugend muss im Juni noch das Rückspiel um Platz sieben in der Landesmeisterschaft bestreiten. Die Ergebnisse fallen unterschiedlich aus und sind teilweise den Klassen- und Altersstrukturen geschuldet. Für die gute Nachwuchsarbeit spricht, dass von den drei Oberligateams keines absteigen muss. Bronzemedaillen, also dritte Plätze gewannen die A-und die B-Jugend. Durch eine konzentrierte Aufholjagd schaffte es die C-Jugend, die lange geführte rote Laterne abzugeben und den drittletzten Rang zu erobern. Als der jüngere Jahrgang startete Concordias 2. D-Jugend, die in der Bezirksliga den letzten Platz belegte und eine Stufe höher, in der Landesmeisterschaft Vorletzter vor Germania Borne wurde. Bleibt die E-Jugend mit ihrem 5. Platz von acht angetretenen Teams.
 
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Spiel der D-Jugend gegen den SC Magdeburg. Foto: Ingo Müller
22.04.2009
Neugründung eines Handballvereins
Die Zukunft heißt HV Rot-Weiß
 
Die Handballer des SV Concordia Staßfurt haben eine neue Zukunft eingeläutet : Am Montagabend wurde der HV Rot-Weiß gegründet, er zählt derzeit 14 Mitglieder. Der Gemeinschaft sitzt Patrick Schliwa vor, derzeit der sportliche Leiter der Concorden. Und die Vereinigung hofft, den Staßfurter Fans in der kommenden Saison Oberliga-Handball bieten zu können.  
 
In der Spielordnung des Deutschen Handball-Verbandes, allgemeingültig für alle untergeordneten Dachorganisationen, sucht man vergeblich nach dem Paragrafen, der den Fall der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens eindeutig erklärt. Auch dem Spielleiter des NHV, unter dem Concordia in der 3. Liga um Punkte kämpft, ist solch eine Regel nicht bekannt. Aber Helmuth Wöbke kann aus der Erfahrung dieser Bundesliga-Saison sprechen : Der Tabellenletzte der 1. Liga, TUSEM Essen, hat bereits im November des vergangenen Jahres Insolvenz angemeldet, darf die Saison dennoch sportlich zu Ende bringen, baut als feststehender Zwangsabsteiger in die 2. Liga bereits sein neues Team auf. Die HSG Nordhorn-Lingen, derzeit Neunter, hat im März Insolvenz angemeldet, aber läuft – ebenfalls als Zwangsabsteiger – in der kommenden Serie als Nordhorn-Lingen in der 2. Liga auf. Das Handballrecht unterscheidet sich also deutlich vom Fußballrecht. Sollte für Concordia deshalb das Insolvenzverfahren eröffnet werden, " werde ich das ignorieren ", sagte Wöbke. Die Staßfurter wären zwar Zwangsabsteiger, spielen aber die Serie zu Ende und greifen in der kommenden Saison in der Oberliga an. Dafür muss noch eine Spielrechtsübertragung auf den HV Rot-Weiß durch den HVSA genehmigt werden. Und Concordia muss erklären, berichtet Schliwa, keine Handballabteilung mehr zu führen. " Die Formulare sind vorbereitet. "  
 
Bewusst wurde die Entscheidung getroffen, als reiner Handballverein die neue Zukunft zu beginnen. Die Neugründung war nötig geworden, um den Termin für die Mannschaftsmeldungen ( 30. April ) einhalten zu können. Alle Handballer des SV Concordia müssen nun ihre Mitgliedschaft zum 30. Juni kündigen und den Aufnahmeantrag bei Rot-Weiß stellen.  
 
" Durch die Turbulenzen in der Vergangenheit sind auch andere Abteilungen ins Schlingern geraten ", erklärt Schliwa. Unabhängig davon, dass das Vertrauen untereinander seit der Insolvenzanträge im Februar gelitten hat, sollen sich die Ereignisse nicht mehr wiederholen. " Wir wollen in Zukunft sauber arbeiten, werden auch nur das Geld ausgeben, was uns zur Verfügung steht. " Schliwas Stellvertreter ist der aktuelle Abteilungsleiter der Concorden, Mike Ortmann. Als Beisitzer wurden Jens Lingott ( zugleich Vorsitzender des ebenfalls neuen Fördervereins ) und Heiko Amelungsen gewählt. Schatzmeisterin ist Ingrid Schwenker, Schriftführer Uwe Illig.  
 
Am Montag musste sich jede Abteilung dazu äußern, ob sie gemeinsam mit dem Magdeburger Insolvenzverwalter Klaus Wrede den Rettungsanker für Concordia werfen will. Einige hätten dazu ihr Interesse bekundet, vor allem die kleineren Abteilungen, berichtet Geschäftsführer Klaus Duwald. Andere, wie die Triathleten, werden sich einem neuen Verein anschließen. Duwald trifft sich heute mit Wrede, der gestern nicht zu erreichen war. Dann werden weitere Maßnahmen zur Zukunft Concordias beraten.  
 
Quelle: Volksstimme vom 22.04.2009
 
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08.01.2009
Ende der Spielpause
Am 17. Januar gehts weiter
 
Es sollte eigentlich ein Turnier werden zu Beginn des Jahres 2009 und zum Trainingsstart. Die A-Junioren aus Schöningen mussten allerdings aufgrund des Wetters passen, reisten erst gar nicht an. So blieben die Concorden unter sich. Die Trainer Wolfgang Amelang (A-Jugend) und Uwe Illig (B-Jugend) schickten ihre Oberliga-Handballer am Montagvormittag zum Vergleich in der heimischen Merkewitz- Halle auf die Platte. Der körperlich überlegene und ältere Jahrgang entschied dieses Trainingsspiel mit 46:24 (13:5, 15:10, 18:9) für sich.  
Für die A-Jugend geht es am 17. Januar in der Serie weiter, dann treten die Amelang-Schützlinge in Haldensleben (15.30 Uhr) an. An diesem Tag reisen die Illig-Jungen zum Derby nach Bernburg. Die Partie beim SV Anhalt beginnt um 13 Uhr.  
 
Der Auftakt in das neue Jahr fällt am Wochenende für die Verbandsliga-Handballer der 2. Männermannschaft aus. Gegner und Tabellenführer Landsberg sagte die Begegnung wegen Personalmangels ab.  
 
Quelle: Volksstimme vom 07.01.2009
 
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Das geplante Turnier musste die A- und die B-Jugend von Concordia unter sich austragen. Foto: Volksstimme
29.08.2008
Nachwuchsturnier im Grünen
Buntes Spektakel
 
Als Freizeit- oder Feriengestaltungsmaßnahme wollte Jugendleiter Uwe Illig das bunte Spektakel am 23. August am Strandsolbad in Staßfurt verstanden wissen. Illig, der erst vor zwei Jahren den Fuß- mit dem Handball tauschte und vom SV 09 zum SV Concordia wechselte, besitzt inzwischen für beide Sportarten den Trainerschein mit der C-Lizenz. Kürzlich ist er zum Nachwuchskoordinator bei Concordia berufen worden. Um sich vorzustellen oder seine neue Funktion erstmals mit Leben zu erfüllen, lud er alle aktiven Staßfurter Nachwuchshandballer von der D- bis zur B-Jugend zu einem spaßbetonten Turnier im Grünen ein. Die Akteure wurden unanhängig ihres Alters und ihrer Größen in vier Mannschaften gewählt. Das hier die Kleinen nicht von den Großen unterdrückt wurden, dafür sorgten Jan Illig und Nico Walter, die erst kürzlich den Schiedsrichterpass erworben haben.
 
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Noch vor zwei Jahren spielte Steve Ilgenstein in Staßfurt, jetzt beim SC Magdeburg. Beim Turnier am Strandbad war er dabei.

Hier zeigte Sven seine Stärken, mit perfekter Technik taktisch clever den Ball anzuschirmen und dann mit pfeilschnellem Antritt seinen Gegenspieler stehen zu lassen.

Andreas Stein, hier beim erfolgreichen Wurf, spielte auch auf grünem Rasen eine spektakuläre Partie.

Uwe Illig (links), Concordias neuer Jugendleiter hielt die Fäden in der Hand und wurde dabei vom neuen Mit-Trainer der A-Jugend, Wolfgang Amelang unterstützt.

Mit Jan Illig (links) und Nico Walter leiteten zwei junge, kürzlich erst ausgebildete Schiedsrichter das Turnier. Fotos: Ingo Müller
24.05.2008
Spielgemeinschaft wird aufgelöst
Neue Zusammenarbeit
 
Der Sportclub Magdeburg und der SV Concordia Staßfurt haben sich zur Fortsetzung der Kooperation im Handball-Nachwuchs ohne den Rechtsrahmen einer Spielgemeinschaft verständigt. Die Neugestaltung von Inhalten resultieren aus der amtlichen Bekanntmachung von Änderungen der Spielordnung des Deutschen Handball-Bundes ( DHB ), insbesondere zum Doppelspielrecht von Jugendspielern.  
 
Jugendliche, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, werden danach unter anderem ab dem 1. Juli unabhängig von ihrem Altersklassen-Einsatz die Spielberechtigung für Erwachsenen-Mannschaften erteilt, ohne dass sie ihr Jugendspielrecht verlieren. Im Falle von Kaderspielern des DHB sowie der Regional- und Landesverbände kann das Doppelspielrecht im Erwachsenenbereich auf Antrag auch an einen anderen Verein abgetreten werden. Dies gilt nicht als Vereinswechsel. Sinn und Zweck der Regelung ist, den Jugendlichen sportlich bestmöglich zu fördern. Insofern sind die wesentlichen Inhalte der bisherigen JSpG SCM / Concordia gegenstandslos. Beide Vereine beantragen unverzüglich und formgebunden die Auflösung der Spielgemeinschaft.  
Die Zusammenarbeit beider Handballvereine im männlichen Nachwuchsbereich wird vorrangig mit Doppelspielrechten, Ausleihen und gemeinsamen Trainingseinheiten fortgeführt.  
 
Quelle: Volksstimme vom 23.05.2008
 
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23.05.2008
Jahreshauptversammlung
Mike Ortmann ist neuer Abteilungsleiter
 
Am Mittwoch führte die Abteilung Handball des SV Concordia Staßfurt ihre turnusmäßige Jahreshaupt-Versammlung durch. Auf der Tagesordnung standen die Auswertung der Saison 2007 / 2008 von der F-Jugend bis hin zur ersten Männermannschaft und die Projektarbeit in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen der Stadt Staßfurt ( Sport-Spiel-Spaß- / Integration durch Sport-Projekt ).  
 
Ein besonders wichtiger Punkt für den Verein war und ist das leistungsorientierte Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen im Wettkampfbetrieb, das in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund und dem Handballverband Sachsen-Anhalt erfolgt. Das Sport-Spiel-Spaß-Projekt erfolgt in enger Kooperation mit dem HC Salzland, um möglichst viele Kinder und Jugendliche sowohl im weiblichen, als auch im männlichen Bereich für den Sport im Verein zu interessieren, motivieren und zu überführen.  
 
Im Rechenschaftsbericht hob Hauptsportwart Horst Görke die weitreichende, breitgefächerte und ehrenamtliche Tätigkeit der vielen Sportfreunde, die als Übungsleiter, Kampf-und Schiedsrichter aktiv sind, hervor, und bedankte sich bei ihnen. Als neuer Abteilungsleiter wurde zudem der Sportfreund Mike Ortmann gewählt, sein Stellvertreter ist Görke.  
 
Quelle: Volksstimme vom 23.05.2008
 
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Im Rahmen der Saisonabschlussveranstaltung gratulierte Bürgermeister Martin Kriesel (rechts) dem neu gewählten Abteilungsleiter Mike Ortmann und wünschte ihm viel Erfolg. Foto: Ingo Müller
14.04.2008
Pressemitteilung
Ab 2010 eigener Handballverband
 
Reichlich drei Monate nach der Gründung des Mitteldeutschen Handball-Verbandes im thüringischen Eisenberg gehen die Handballverbände aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen einen weiteren Schritt, die regionalen Strukturen im Sinne der hiesigen Vereine zu ändern. Sie haben der DHB-Satzung entsprechend einen Antrag auf Aufnahme des Mitteldeutschen Handball-Verbandes e.V. als Mitglied des Deutschen Handballbundes ab 1. Juli 2010 gestellt. Mit Wirkung zum 30.6.2010 erklären die drei Landesverbände ihren Austritt aus ihren bisherigen Regionalverbänden. Die Vereine in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen fordern seit langem, die spieltechnischen Strukturen zu ändern. Insbesondere seit Abschaffung der Regionalligastaffel Mitte haben hiesige Drittligisten überdurchschnittliche Kosten für die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes zu tragen. Mit einer neuen Verbands- und Ligastruktur sollen die Reisezeiten für die Teams aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen reduziert werden.  Außerdem berücksichtigt die angestrebte Neuordnung der Ligen den sich entwickelnden Wirtschaftsraum in Mitteldeutschland und die gemeinsame Medienlandschaft (MDR). Darüber hinaus arbeiten auch die Sportbünde in der Region  bereits eng zusammen. Der Mitteldeutsche Handball-Verband e.V., gegründet am 13.12.2007, wurde mittlerweile beim Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichtes in Leipzig angemeldet.
 
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08.04.2008
Staßfurter Handballer wird 65
Glückwunsch, Hartmut Gründler
 
Am 5. April feierte Hartmut Gründler seinen 65. Geburtstag.  
Dazu nachträglich Herzlichen Glückwunsch mit der Hoffnung, dass Du, Hartmut gesund und demzufolge der Handballorganisation noch lange erhalten bleibst.  
 
Was hätten wir für einen großen Bahnhof, wäre am 5. April ein Regionalligaspiel in der Merkewitzhalle angesetzt gewesen? Da die Concorden ein Auswärtsspiel zu bestreiten hatten, nutzte der Jubilar die Gelegenheit, seinen gesetzlichen Eintritt in das Rentenalter ganz allein mit Ehefrau Karin in Thüringen zu verbringen.  
1955 begann bei Motor Staßfurt sein Handballdasein. 1958 FDJ-Pokalsieger der DDR. 1961 DDR-Vizemeister. Drei Jahre Spielrecht beim ASK Vorwärts Berlin. Weiter DDR-Liga in Staßfurt. Noch auf Großfeld und natürlich in der Merkewitzhalle. Spielertrainer der 2. Männer. Anschließend, mit gut 50 baute er die legendären Los Veteranos mit auf, spielte aktiv und war in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen im Verein tätig. Eine gute Zeit verbrachte Hartmut Gründler als Betreuer der Regionalligamannschaft. Heute ist er der unentbehrliche Helfer bei der Sportorganisation des SVC und Erhaltung der Merkewitzhalle, seiner sportlichen Heimat.
 
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Seit 1955 hat Hartmut Gründler den Handballsport in Staßfurt entscheidend mitgeprägt.
15.03.2008
Jenny Harre trainiert im dritten Jahr den Nachwuchs
Im Schnitt besser
 
Anton Lakisa, ein weißrussicher Handballer einst in Diensten des SV Concordia Staßfurt, heute in Coburg, wird am Ende dieser Saison vor fünf Jahren nicht schlecht geguckt haben, als er im vereinsinternen Vergleich den zweiten Platz belegt hatte. Ausgelobt war der erste Platz für den besten Schützen einer Serie im Trikot der Concorden. " Da war ich im Schnitt besser ", berichtet Jenny Harre. Das ist sie irgendwie immer.  
 
Jenny Harre kann mit ihren 18 Jahren längst nicht ihre Lebenserfüllung gefunden haben, aber sie bewegt sich Schritt für Schritt darauf zu. Alles, was sie bisher getan hat, möchte sie auch später tun. Sport und Menschen sollen in ihrer Zukunft zum Einklang finden. Dafür übt sie nicht erst seit heute, immerhin übt sie schon in ihrem dritten Jahr als Trainerin beim SV Concordia. Sie selbst spielt in der A-Jugend und in der zweiten Mannschaft des HC Salzland 06, zuletzt war sie im Nachwuchsteam mit sechs Treffern die erfolgreichste Werferin – wieder einmal. Ihr Vater berichtet, Jenny habe schon über 1 000 Tore geworfen. " Mein Vater zählt gern mit ", sagt sie lächelnd. " Er schneidet sich immer die Artikel aus. " Vater Harre führt also Buch. Jenny selbst sind solche Zahlen ziemlich egal. " Ich distanziere mich davon, dass nur eine Person in den Vordergrund gestellt wird ", sagt sie am Mittwoch, es ist 14. 30 Uhr. Und allmählich trudeln die F-Junioren in der Merkewitz-Halle ein, um mit ihrer Trainerin eineinhalb Stunden zu dribbeln, zu passen, zu werfen, zu toben.  
 
Jenny Harre ist nun nicht besonders groß, sie ist sogar ziemlich klein, trotzdem spielt sie Rückraum-Mitte, trotzdem ist sie Torgarant. Wahre Größe ist eben nicht in Metern zu messen. Vor zehn Jahren war sie gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Kristin (" Wir sehen aber völlig unterschiedlich aus ") zum Handball gekommen. Sie ist auch mal geschwommen. Aber das Spiel mit dem kleinen Leder hatte es ihr sofort angetan.  
 
Am Mittwoch gibt ihre Pfeife den Ton an, die Jungs spielen erst mal Fußball, dann geht es auf die Hallenrunden. Wie erfolgreich es sich im Nachwuchs spielen lässt, das kann die Trainiern ihren Schützlingen an zwei Bezirksmeister-Titeln ( E- und D-Jugend ) leicht erklären. Und nicht nur daran : Vor zwei Jahren, als Concordia und der HC Salzland 06 getrennte Wege gingen, ist Jenny zur besten Handballerin 2006 gekürt worden. In einer Internet-Umfrage erhielt sie die meisten Stimmen.  
 
Während ihr im Sport die Mannschaft wichtig ist, füllt sie den Posten des Coaches allein aus. Sonst hatte sie gemeinsam mit Kristin den Concorden-Nachwuchs betreut. Aber die alleinige Verantwortung gefällt ihr : " So kann ich mich selbst entfalten ", sagt Jenny sehr selbstbewusst, wie ihre gesamte Präsenz viel Selbstvertrauen ausstrahlt. Dabei wirkt sie eher ernst als fröhlich, eher in sich gekehrt als explosiv. Jenny Harre nimmt sich selbst zurück.  
 
Viel Zeit bleibt ihr nun nicht für die großen Hobbys außerhalb des Sports. Aber das stört Jenny nicht. " Handball spielt die größte Rolle in meinem Leben. " Ab September, dann hat sie ihr Abitur in der Tasche, möchte sie ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Verein absolvieren. Sport und Menschen bleiben auf ihrem Weg.  
 
Die F-Jugend des SV Concordia Staßfurt trainiert immer mitwochs und donnerstags von 14. 30 bis 16 Uhr. Interessierte melden sich an diesen Tagen einfach bei Jenny Harre in der Paul-Merkewitz-Halle.  
 
Quelle: Volksstimme vom 15.03.2008
 
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Jenny Harre mit ihren Schützlingen von der F-Jugend. Sie ist die jüngste Trainerin und auch zuständig für die kleinen und großen Sorgen der jüngsten Spieler.
22.12.2007
Jahresabschluss in der Merkewitzhalle
Weihnachtliches Ambiente
 
Viele kleine Weihnachtsmänner versetzten beim letzten Heimspiel der Regionalliga-Handballer gegen Bremervörde Zuschauer und Aktive in Weihnachtsstimmung. Als Auflaufkinder durften die jüngsten Handballer ihre Vorbilder auf die Spielfläche begleiten.  
Eine nette Idee, die von Übungsleiterin Jenny Harre und den Eltern der Kleinen gern unterstützt wurde.  
Viele andere Aktivitäten rundeten an diesem Tag die Veranstaltung ab, die ein würdiger Jahresabschluß war.
 
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Tom Teschner, Pascal Stein, Tom Zirnstein, Christopher Sieland (hinten), Justin Becker, Tiemo Koch

Stolze Auflaufkinder v.l. Philip Dix, Toni Fanselow, Eric Stein, Max Görg, Christopher Sieland

Pascal Stein, Tom Zirnstein, Justin Becker, Tiemo Koch Fotos: Ingo Müller

Weitere News findet man im Forum bzw. über unsere Newssuche.


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